Drucker
Leapfrog Creatr 3D-Drucker Single Extruder
Mit
dem Leapfrog Creatr erwerben Sie einen professionellen und
zuverlässigen Drucker mit sehr hoher Auflösung, dem größtem
Bauraum seiner Klasse und sehr stabiler Bauweise. Ideal für
produktivitätsorientierte Kunden - ob am Arbeitsplatz in der
Entwicklung oder in der Produktion!
Technische
Daten und Eigenschaften:
Sehr
gute Druckqualität - Auflösung bis zu 0,05 mm Schichtdicke.
Sofortige
Inbetriebnahme - durch Fertigmontage und Vorkalibrierung kann der
erste Druck bereits in 30 Minuten abgeschlossen sein.
Die
Einzel-Version hat nur einen Extruder, d.h. man kann nur mit einem
Material zur gleichen Zeit drucken: Sie können mit diesem Drucker
z.B. mit ABS oder PLA oder löslichem PVA Filament drucken.
Die
Ansteuerung erfolgt über die integrierte USB-Schnittstelle vom Mac
oder PC aus.
Der
Creatr verwendet als Ansteuerung die Repetier Host Software mit
vorgefertigten Druckprofilen und läuft unter Windows und Mac OS X.
Die
jeweils aktuellste Version kann von der Hersteller Webseite
heruntergeladen werden.
Der
Creatr ist vorbereitet für den Einsatz von ABS, PLA und PVA.
Druckverfahren:
Fused Filament Fabrication (FFF)
Druckmaterialien:
ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), PLA (Polymilchsäure), PVA
(Polyvinylalkohol – nur als Supportmaterial)
Kostenpunkt: 1.499,00 €
*
Material
Premium Transparent Soft PLA Filament
Polymilchsäure
(PLA) ist sehr massgenau mit einer minimalsten Fertigungstolerenz von
+/- 0,05 mm. Soft Touch PLA ist eine neuartige Mischung von PLA und
PHA mit erhöhter Dehnbarkeit und Zähigkeit. PHA ist ein
biologisch abbaubares Polymer, das durch bakterielle Fermentation von
Zucker oder Lipoiden hergestellt wird.
Kostenpunkt: 39,00 €
* (750 g)
Premium ABS Filament
Acrylnitril-Butadien-Styrol
(ABS) ist ein zähes und flexibles Material, d.h. es verformt sich
leichter. Recyclebar. Dieser Werkstoff ist sehr massgenau mit einer
minimale Fertigungstolerenz von +/- 0,1 mm.
Kostenpunkt: 23,90 €
* (750 g)
Premium PET Filament
Polyethylen
Terephthalat (PET) ist in seinem ursprünglichen Zustand ein
farbloses und glasklares Material. PET ist ein ziemlich steifes und
sehr leichtes Material, das sehr stark und stoßfest ist (siehe z.B.
Coca Cola PET Flaschen).
Dieses
Premium Filament druckt perfekt mit allen gängigen
Desktop-3D-Druckern.
Kostenpunkt: 43,90 € * (500 g)
Recycling-Roboter für 3D-Druck:
Mit
dem Filabot lassen sich Kunststoffabfälle zu Rohstoffen verwandeln,
die dann wieder in 3D-Printern verwendet werden können.
Der Filabot der kleinen US-Firma
Rocknail Specialties will nun dafür sorgen, dass man für den
heimischen 3D-Drucker keine nagelneuen Rohmaterialien mehr kaufen
muss: Bei dem Gerät, das der Bastler Tyler McNaney aus Vermont
entwickelt hat, handelt es sich um einen Recycling-Roboter für
Kunststoffabfälle. Von diesen fallen Tag für Tag bekanntlich große
Mengen an – es reicht ein Familieneinkauf, um wieder ordentlich
"Nachschub" zu erhalten. Das Filabot-System nimmt Teile aus
dem Kunststoffmüll wie Plastikflaschen, Waschmittelgefäße oder
altes Spielzeug in einer Größe von maximal zehn Zentimetern an und
zerhäckselt diese Gegenstände zunächst. Anschließend erfolgt ein
Schmelz- und Walz- sowie Extruderprozess. Endergebnis ist eine Rolle
Polymerfilament, bei dem die Fadengröße nach vorheriger Einstellung
der des gewünschten 3D-Druckers entspricht. Ein Durchmesser zwischen
1,75 und maximal 3 Millimeter sind hierbei möglich.
Der
Filabot kann mit diversen Thermokunststoffen wie Polyethylen in
verschiedenen Varianten (von PET über PE-LD bis PE-HD), ABS
(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat) und sogar Nylon umgehen,
wie McNaney sagt. Dazu lässt sich das Wärmeelement im
Recycling-Roboter an verschiedene Temperaturen anpassen, die für die
jeweilige Plastikart die
richtige ist. Wie bei ambitionierten Kleinprojekten üblich, dauerte
es zunächst ein wenig: Im Januar 2013 stand die Massenproduktion
kurz bevor, aktuell wird die erste Charge an Seriengeräten
produziert, die im Sommer auf den Markt kommen könnten. Die Geräte
dürften als Bausatz ab 350 Dollar erhältlich sein. Voll
zusammengebaute "Ready to Use"-Modelle gab es während der
Kickstarter-Kampagne für 500 Dollar; für 850 Dollar konnte man
außerdem einen Filabot bestellen, bei dem sich die Polymerfilamente
in verschiedene Längen schneiden sowie die Extruderköpfe
austauschen ließen.
3D-Druck
Ein
3D-Drucker baut dreidimensionale Werkstücke auf. Ausgangspunkt ist
eine computergestützte 3D-Modellierung, die z.B. durch CAD erreicht
wird. Beim Aufbau des Models finden aus mehreren flüssigen oder
festen Werkstoffen (z.B. Kunststoffe oder Kunstharze) nach
vorgegebenen Maßen und Formen physikalische oder chemische Schmelz-
und Härtungsprozesse statt.
Der
Vorteil gegenüber Spritzgussverfahren ist, dass das aufwendige
Herstellen von Formen entfällt und somit zeitaufwendiges Wechseln
der Formen nicht notwendig ist. Im Gegensatz zum Drehen oder Bohren
findet beim 3D-Druck kein Materialverlust statt.
Zusätzlich
ist das Verfahren im Vergleich zu anderen Verfahren, wie Stanzen,
Bohren oder Drehen, energetisch günstiger.
Die
aktuellen 3D-Drucker sind kompakt und lassen sich problemlos auch in
Büroräumen platzieren. Die Geschwindigkeit des 3D-Druckens hängt
von den Materialeigenschaften des zugrundelegendem Werkstoffs ab.
Dabei müssen die Abkühlungs- bzw. Härtezeiten des Werkstoffes
berücksichtigt werden.
Im
Gegensatz zum klassischen Drucken auf Papier benötigt das Gerät ein
3D-Modell (z.B. als CAD-Datei). Das 3D-Modell setzt sich als Summe
der einzelnen 2D-Schichten zusammen.






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