Am
Freitagmorgen haben wir uns erneut aufgeteilt. Nach einem erneuten
Besuch im Blindenzentrum, von dem wir leider keine Unterstützung
beim Druck des Plans bekamen, fuhr die eine Gruppe zur Firma FabLab,
welche für Studenten der Hochschule München kostenlose 3D-Drucke
anbietet. Leider war niemand dort, der uns hätte weiterhelfen
können.
Die andere Gruppe erstellte in der Zwischenzeit einen
Businessplan nach dem Canvas Model. Die wichtigsten möglichen
Partner, der Ablauf der Aktivitäten des Projektes, die wichtigsten
Ressourcen, der erwartete Mehrwert, die Beziehung zu den Kunden, die
Kanäle, über die die Bekanntheit des Produktes erhöht werden soll
sowie die Zielgruppe/-n sind darin aufgelistet.
Außerdem wurde der
„Fahrplan“ des Projektes erstellt. Alle bisher erledigten
Aufgaben und weitere geplante Schritte sind dort in zeitlicher
Abfolge aufgelistet. Es lässt sich auf diese Weise abstecken, welche
Fortschritte gemacht werden und was noch zu tun bleibt.
Zuletzt
wurde die Vorlage für den Prototypen mit Open Office Draw in
Blindenschrift erstellt und zur Anfertigung einem befreundeten
Mitarbeiter aus der Werkstatt der TU zugeschickt. Dieser wird eine
2mm Aluplatte für uns zuschleifen und prägen.



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